Monat: Januar 2026

Stroh, Messer, Geduld

Nur wenige Schritte von meiner Wohnung in Dallu entfernt liegt eine kleine Galerie. Kein Leuchtschild, kein Schaufenster. Und doch bleiben Menschen stehen. Sie treten ein, beugen sich über Strohbilder und Aquarelle – und nehmen am Ende mehr mit als ein Bild: die Geschichte eines Namens, der reist.

Just a few steps from my apartment in Dallu, there is a small gallery. No neon sign, no display window. Yet people stop. They step inside, lean over straw pictures and watercolors—and leave with more than an artwork: the story of a name that travels.

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Nicht alles, was abweicht, ist krank.

Nicht jede Abweichung ist ein psychisches Problem. Der Beitrag unterscheidet zwischen hilfreicher Psychotherapie und gesellschaftlicher Pathologisierung und zeigt, wie soziale Maßstäbe Scham erzeugen, wo zuvor kein Leid war.

Not every deviation is a mental disorder. This essay distinguishes between helpful psychotherapy and social pathologization, showing how social norms can create shame where there was no suffering before.

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Linien, Kreise und andere Zumutungen

Psychologie erklärt, wie Menschen funktionieren. Spiritualität fragt nach dem Sinn. Dieser Essay reflektiert, warum lineares Denken oft Scham erzeugt – und wie spirituelle Perspektiven helfen können, Beziehungen, Abweichungen von der Norm und das eigene Leben gelassener zu tragen.

Psychology explains how people function. Spirituality asks why life unfolds the way it does. This essay explores how linear thinking can create shame—and how spiritual perspectives can bring meaning, relief, and greater ease to relationships and life beyond norms.

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